“Warum du nicht zufällig in Mdina vorbeischauen solltest und wie du diesen Punkt in deinen Reiseplan einbaust.”

Das Tor von Mdina markiert die Grenze zwischen einem normalen Besichtigungstag und einem der filmreifsten Orte Maltas.
Mdina wirkt am stärksten, wenn der Eintritt ein eigenes Tempo hat: über die Brücke, in den Schatten der Mauern, plötzlich Stille und die engen Straßen der ehemaligen Hauptstadt.
Am besten gehst du morgens oder am späten Nachmittag hinein. Nach Mdina gehst du weiter nach Rabat, zu den Katakomben oder zu den Dingli Cliffs.
In der Tagesmitte triffst du leicht auf Gruppen und grelles Licht. Quetsche Mdina nicht zwischen zwei lange Fahrten.
Es ist nicht nur ein Tor. Es ist der Ausgangspunkt der gesamten Geschichte über die ehemalige Hauptstadt.
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